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Lern- und Arbeitsfelder Die Lern- und Arbeitsfelder der Akademie sind die Bereiche des Lebens selbst, mit all den Beziehungen, die sich daraus ergeben. Wo immer ein Bereich vernachlässigt oder nicht beachtet wird, sind die Folgen zu spüren, jetzt oder in kommenden Genera-tionen, bei sich selbst oder in der Gesell-schaft. Diese Gesetzmäßigkeiten und Wechsel-wirkungen kennen zu lernen und sie im Kleinen wie im Grossen zu beherzigen und diese Kenntnisse im eigenen Lebens-alltag auch umzusetzen - das ist die eigentliche Herausforderung!
Aufgrund der bisherigen Vorarbeiten liegen die Arbeitsschwerpunkte in den Bereichen:Forum Lebendiges Lernen, Schulentwicklung, Elternbildung / Elternbeteiligung Diese Initiative ist ein Zusammenschluss von Eltern, Pädagoginnen, ErwachsenenbildnerInnen, Ärzten/ÄrztInnen, ... sowie reformpädagogischen Initiativen aus Vorarlberg und dem Bodenseeraum. Sie wurde 2002 von der Bodensee Akademie ins Leben gerufen und setzt sich ein für: einen menschenwürdigen Umgang mit den Kindern und Jugendlichen im Elternhaus, in der Schule und in der Gesellschaft. In Zusammenarbeit mit Initiativen aus Vorarlberg und dem Bodenseeraum, den Landeselternverbänden sowie verschiedenen EB-Einrichtungen, dem Jugendanwalt, den Sozialeinrichtungen IFS und Kinderdorf Vorarlberg, dem Projekt Kinder in die Mitte, dem Landesschulrat sowie den pädagogischen Instituten werden Vortrags-reihen, Impulstagungen, Workshops durchgeführt, Bildungsprojekte initiiert und konkrete Entwicklungs-projekte vor Ort begleitet. Wesentliche Grundlage für diese Arbeit – und auch für ein Gelingen der „umfassenden Schulreform“ – ist die Einbeziehung der Betroffenen: vor allem der Kinder und Jugendlichen, den Eltern und dem gesellschaftlichen Umfeld von Schule. Dazu kommt das Kennenlernen von Vorzeigemodellen/Pilotprojekten und ein intensiver gemeinsamer Erfahrungsaustausch über die praktischen Aspekte von „Elternarbeit und gelingender Schule“. Siehe Falter. Koordinationsstelle der Initiative ist die Geschäftsstelle der Bodensee Akademie in Dornbirn. Dank der engagierten (bodenseeweiten) Zusammenarbeit sind aus dem Forum Lebendiges Lernen folgende Ergebnisse zustande gekommen: ->
die beiden
Werkstatt-Tagungen: -> die Vortragsreihe Argumente für ein Anderes Lernen mit Ursula Taravella. - Flyer
Aus den Erfahrungen des Forums Lebendiges Lernen entstanden:
-> 2007 die
ARGE Gemeinsame Schule
Das Forum Lebendiges Lernen brachte auch wertvolle Impulse für die Arbeit in den Landeselternverbänden Vorarlbergs und in der Schulentwicklung vor Ort. ->
so wurde
2003 bis 2006 am BORG Schoren ein Pilotprojekt „Gesunde Schule“
konzipiert, -> 2007/2008 in
Zusammenarbeit mit Vorarlberger Erwachsenenbildungseinrichtungen, dem
Büro Kinder in die Mitte und den Landeselternverbänden ein landesweites
Pilotprojekt für Elternbildung/ Elternbeteiligung
initiiert.
Weitere
Informationen hier
Die Initiative gentechnikfreie Bodenseeregion Die Initiative ist ein Zusammenschluss von Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Politik rund um den Bodensee und wurde 2004 von der Bodensee Akademie ins Leben gerufen. Sie setzt sich ein für: die Errichtung einer großen länderübergreifenden Schutzzone zur Erhaltung der gentechnikfreien Landwirtschaft im gesamten Bodenseeraum und seiner Nachbarregionen. Tragende Partner sind:
lokale und
(klein)regionale Gentechnikfrei-Initiativen aus der Bodenseeregion und
dem Allgäu, Landwirtschaftsverbände, Saatgut- und
Wirtschaftsunternehmen, Umwelt- und Naturschutzorganisationen, Kultur-
und Bildungseinrichtungen, kirchliche Organisationen, ... sowie
viele Menschen, denen die Erhaltung der „Gentechnikfreien
Landwirtschaft“ ein Herzensanliegen ist. Koordinationsstelle der Initiative ist die Geschäftsstelle der Bodensee Akademie in Dornbirn.
Dank der engagierten Arbeit in den einzelnen Regionen um den See und der guten bodenseeweiten Zusammenarbeit ist es beispielsweise gelungen: -> „die Sicherung der natürlichen Produktionsgrundlagen“ als erklärtes Ziel in das neue Bodenseeleitbild aufzunehmen. Dem Beschluss der Regierungen der Bodensee-Länder/Kantone (Juni 2008) vorausgegangen ist eine, von über 13.000 Menschen und Organisationen unterzeichnete, Petition an die Int. Bodenseekonferenz. -> Neben den
vielen Menschen und Organisationen aus der Zivilgesellschaft auch das
Land Vorarlberg, die bayerischen Landkreise und renommierte
Wirtschaftsunternehmen wie die Insel Mainau, die Unternehmerintiative
Allgäu/Oberschwaben, … mit „ins Boot“ zu holen. Dies stärkt die
Akzeptanz der Initiative in der gesamten Bodenseeregion und in den
übergeordneten politischen Ebenen.
Weitere Erfolge der gemeinsamen Arbeit und weitere Informationen entnehmen Sie der Homepage www.gentechnikfreie-bodenseeregion.org Zum Downloaden: -> 8-seitiger Falter zur Initiative gentechnikfreie Bodenseeregion
Interkultureller Dialog
Aus Gründen mangelnder Ressourcen kann dieses Arbeitsfeld derzeit leider nicht im gewünschten Ausmaß betreut werden. Das ursprüngliche Arbeitsfeld umfasste drei Arbeitsbereiche: 1. Migration und Interkulturelle
Arbeit im Bodenseeraum 2. Dialog mit den Völkern und
Kulturen der Erde 3. Friedens-Arbeit Beispiele unserer Arbeit in diesem Bereich sind: Lehrgang "Interkulturelle Arbeit" Dieser Lehrgang wurde inzwischen an das Bildungshaus Batschuns übertragen und wird 2009 bereits zum 8. Male durchgeführt. Aktueller Flyer zum Lehrgang 2010 Vorarbeiten zur Gründung einer bodenseeweiten Plattform „Interkultureller Dialog im Bodenseeraum“ Ziele und Aufgaben der Plattform sind:
Zum Downloaden: >>Tagungsbericht 2002, Interkultureller Dialog im Bodenseeraum<< Aktueller Veranstaltungshinweise zum Thema Frieden: >>Kultur des Friedens<< Im gesamten Arbeitsfeld Interkultureller Dialog sind
wir sind wir trotz all dieser Jahre erst am Beginn, gleichsam in einer
stillen Vorbereitung.
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